Donnerstag, 31. Mai 2012

30 Grad im Schatten: Sommer, Sonne, Schönheitstricks


Hallo meine Lieben.
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Der Sommer ist nun endlich auch bei uns eingezogen und zeigt sich von seiner schönsten Seite.
Endlich kann man draussen wieder kurze Sachen tragen, allerdings sollte man sich für abends ein Jäckchen bzw. Cardigan mitnehmen- die Luft kühlt sich schnell ab. Ich liebe dieses Wetter!!!!
Gestern Abend gab es das allererste Sommergewitter. Normalerweise mag ich Gewitter ja gar nicht, weil es immer kalt und ungemütlich ist, aber so ein Sommergewitter ist einfach toll! Die Luft ist so wundervoll warm und der Kontrast durch die Abkühlung des Regens fühlt sich toll an! 

Hier ein paar Beautytips für warme Sommertage (&-nächte!):
  • Benutze einen leichten Concealer (z.B. den getönten Augen-Roll-On von Garnier), anstatt schweres Makeup, welches durchs Schwitzen sowieso verlaufen würde und sich bei der Hitze einfach nur unangenehm anfühlt.
  • Augenringe nach einem langen Sommerabend? Kühle Gurkenscheiben reduzieren Schwellungen, ein orangestichiger Lidschatten oder Lippenstift, unter den Augen verteilt, nimmt den "blauen Schimmer" (Vorsicht: nicht übertreiben und gut verteilen, sonst sieht es aus wie ein "Veilchen"!!)
  • Auch das Gesicht freut sich über ausreichenden Sonnenschutz, daher empfiehlt sich eine leichte Creme (am besten geliger Textur) mit Lichtschutzfaktor! 
  • Nach dem Sonnenbad After Sun Lotionen nicht vergessen, die wirken wahre Wunder! Sie geben der gereizten Haut Feuchtigkeit und Spannkraft zurück und pflegen sie zart und geschmeidig.
  • Nach einem Bad im Meer oder auch im Pool Haar mit klarem Wasser gut ausspülen, denn Salzwasser, sowie Chlor, lassen das Haar austrocknen.
  • Bei starkem Sonnenschein immer einen Hut tragen! Schützt die Kopfhaut und schieht zudem noch sehr stylisch aus!
  • Blütenwasserspray (z.B. Rosenwasser) für Unterwegs frischt den Teint auf und erfrischt das Gemüt!
  • Nahrungsmittel mit viel Eiweiß und essenziellen Fettsäuren stärken das Haar von innen und machen es widerstandsfähiger. Also fleißig Nüsse, grünes Gemüse oder Geflügel essen!
 
Wenn euch denn noch etwas einfällt, immer her damit in die Kommentare (habe sowieso viel zu wenige davon!!)!
Tschüßikovski und genießt das Wetter :)

Mittwoch, 30. Mai 2012

[Kinotip] The lucky one- für Immer der Deine

 Hallihallo ihr Lieben,
gestern war ich mit meinen Mädels im Kino im Film "The lucky one- für Immer der Deine". Ich finde den Film gut. Die Geschichte ist süß und schnulzig, allerdings  fehlt mir an dem Film irgendetwas: man hätte ihn noch mit weiteren Szenen füllen können- ich finde ihn etwas " leer". 
Ich erzähle euch kurz, worum es geht:
Im Krieg findet ein junger Soldat, Logan, nach der Schlacht auf dem leeren Feld im Dreck ein Foto von einer jungen Frau. Er behält es, in der Hoffnung, dessen Besitzer zu finden. Als er feststellt, dass er unter den wenigen Überlebenden aus dem Krieg hervorgeht und der Besitzer des Fotos womöglich schon längst tot ist, beschließt er, die abgebildete Frau zu suchen, um ihr zu danken, dass ihr Foto ihm auf ungewisse Weise als Schutzengel diente. Wenig später findet er sie: sie heißt Beth und betreibt eine Hundepension auf dessen Hof sie,ihre Großmutter und ihr kleiner Sohn leben. Dies ist der Beginn der sich anbahnenden Romanze. Später erfährt man, dass sie das Foto ihrem Bruder geschenkt hatte, welcher im Krieg gefallen war. 
Bla bla bla, ich will euch nicht zu viel verraten- wer auf den Geschmack gekommen ist, schaut ihn sich am besten selbst an!
Mehr Infos zum Film HIER

Mein Fazit:
Gute Geschichte aus dem Buch nicht so toll als Film umgesetzt. Aber perfekte Besetzung, die Schauspieler (Zac Efron, Taylor Schilling)  passen super zu ihren Rollen! Ich hätte gerne das Buch vorher gelesen.

Tschüßikovski, meine Filmbegeisterten

Montag, 7. Mai 2012

Abnehm-Update

Hurra, ich habe wieder ein wenig abgenommen! 3kg sind runter. Damit habe ich mein YoYo-Pendel-Gewicht erstmalig unterschritten. Yaaaaay!! Seit letztem Sommer sind es dann schon 5kg, die entgültig! runter sind! Das tollste an der Sache: ich bekomme Komplimente, d.h. man kann meinen Gewichtsverlust sehen. Das ist soooooooooo toll! Ich bin sehr stolz auf mich. Allerdings muss da noch einiges runter, so ganz zufrieden bin ich noch nicht, mein Ziel (es fehlen noch 5kg!) ist noch nicht erreicht. Da muss ich wohl noch ein Weilchen ehrgeizig sein und versuchen, dran zu bleiben. Aber es ist kaum ein Problem, mittlerweile fängt es an, nicht nur anstrengend zu sein, sondern auch richtig Spaß zu machen. Und der Erfolg gibt mir Recht! Dabei tu ich gar nicht so viel für meinen Körper. Ich esse etwas weniger und so sehr viel Sport mache ich nicht: abends ein paar Übungen mit dem Theraband und hin und wieder mal Outdoor-Aktivitäten (heute war ich z.B. Fahrrad fahren). Ich versuche, täglich wenigstens raus zu gehen und zu spazieren, wenn ich denn schon zu faul für Sport bin. Aber wie gesagt: irgendwie funktioniert das ganze und deshalb mach ich weiter. Ich muss ja nicht gleich auf einmal innerhalb weniger Wochen 10kg abnehmen, kleine Schritte führen auch zum Erfolg. Ich hab es ja nicht eilig, habe schon lange aufgehört, mir zeitliche Fristen zu setzten, da ich diese sowieso nicht einhalten konnte. Und so, ohne Zeitdruck, lässt es sich viel angenehmer an die Sache rangehen. Aber man muss eben dran bleiben! Ich werd mir auf jeden Fall Mühe geben.

Tschüßikovski, bis bald.

Sonntag, 22. April 2012

Fitness


So, zu meinem aktuellen Fitness-Stand: hab das Seilspringen aufgegeben und seit kurzem mit einem Fitnessband aus Latex angefangen. Macht Spaß und strengt genug an, um was gemacht zu haben, ist aber nicht zu intensiv, so dass es gleichermaßen für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet ist. Ich finds gut, gefällt mir bis jetzt. Mal sehen, wie lange ist es durchhalte, bis ich es langweilig finde.l

Mein Grünes Gummiband
Tschüßikovski meine Lieben

Samstag, 21. April 2012

Wahllos 7 Dinge über mich


(Bild hat mein Freund gemacht. Gut, wa?)

1. Ich liebe die Vampir-Serie "True Blood". Könnte ich stundenlang schauen, aber leider enden die Folgen immer an den spannendsten Stellen! Und es ist nicht so ein Twighlight-Geschnulzen-Schrott!
2. Ich besitze kein Smartphone und habe auch kein mobiles Internet.
3. Ich benenne mich immer zuerst (jaja ich weiß, bin ich halt ein Esel!).
4. Ich kann mich nicht ausgeprägt für ein einziges Hobby interessieren. Ich habe viele und führe keines zu 100% aus.
5. Ich habe mir noch nie etwas gebrochen.
6. Und Windpocken hatte ich auch noch nie.
7. Mein Immunsystem veräppelt mich nicht- ich bin gegen absolut nichts allergisch!

So, ich hab fertig. Tschüßikovski an alle.

Freitag, 20. April 2012

[Gedicht: hat noch keinen Titel, macht mal Vorschläge]



Warum bin ich innerlich nicht so stark, wie ich es äußerlich zu sein vermag? 
Im Innern springen die Gefühle auf und ab. / Gib mir die wieder, die sie einmal war!
Kummer& Sorge spüre ich rein und klar,
singen mir ein Klagelied.
Und mein Augenlid
Wird schwer und schwerer...


 Geschrieben von mir in einem äußerst seelenkritischen Moment

Mittwoch, 18. April 2012

Good Days Bad Days...+ Buchtipp am Ende!


Ach du liebe Güte, es ist ja schon wieder eine Ewigkeit her, dass ich etwas geschrieben habe.Mittlerweile hat sich noch mehr verändert. Ich überlege, den Blog komplett neu zu gestalten. Ich habe mit meinem früheren Leben, das Leben, als ich anfing, hier zu posten, abgeschlossen. Abgeschlossen mit den Menschen, die mir wichtig waren. Abgeschlossen mit den Aktivitäten, welche ich gerne tat. Abgeschlossen mit meinem Äußeren. Der einzige Mensch, der mir von dieser Zeit noch immer erhalten geblieben ist und in guten wie in schlechten Zeiten zu mir hielt und hält: mein Freund! Er gab mir den Halt, den ich in dieser schwer auszuhaltenden Zeit benötigte. Veränderungen brauchen Zeit! Genug Zeit, welche meiner Meinung nach bereits vergangen ist. Ich würde sagen, die Reise in die neue Welt- das Abschließen mit der alten, ist erfolgreich geschehen. Ich bin endlich angekommen. Dort, wo ich eigentlich schon lange hin wollte: in die Freiheit! Klingt nun ein bisschen so, als hätte man mich eingesperrt. Ich saß natürlich nicht in einem Käfig oder in einer Zelle oder sonst wo eingeschlossen. Aber mein Herz war gefangen und mein Handeln war nicht aus freiem Willen heraus, mir wurde eine Art zu sein aufgezwungen. Ich war nicht mehr ich selbst. Aus Gutherzigkeit und aus der Überzeugung, meine lieben Mitmenschen nicht verletzen zu wollen, habe ich es geduldet und unterdrückt, es einfach nicht wahrhaben wollen und es mir nicht eingestanden. Im Endeffekt habe ich mich wie ein Hund quälen lassen (ein Hund liebt seinen Menschen, auch wenn dieser ihn ständig verletzt. Ein Hund verzeiht seinem Menschen ALLES! Ich war eindeutig Hund!). Das Alles passierte in meinem Unterbewusstsein. Ich glaubte, ich käme nicht alleine klar, wäre abhängig von meinem Peiniger, habe alles ertragen und jegliche Schuld auf mich genommen, um zu gefallen, um nicht alleine zu sein, um geliebt zu werden!
Durch bestimmte Zufälle wurden mir allerdings die Augen geöffnet, ich sah klar und klarer, dass ich loslassen musste, wenn ich ich sein wollte, und genau das tat ich! Es war wie eine Entlassung aus der Haft, die man unschuldig hat absitzen müssen.
Anfangs viel mir die Veränderung schwer, doch sie tat mir gut. Plötzlich konnte ich mich viel besser mit meinem Freund, meinen Eltern und meinen "neuen alten Freunden" verstehen. Ich wusste nicht einmal, dass genau diese Menschen, die in der Zeit bei mir waren, die einzig wahren Freunde sind. Ich durfte diese Freundschaften vorher schließlich nicht nah genug an mich heranlassen (mehr als oberflächliche Kameradschaft war da nicht drin!), doch auf einmal wurde mir klar, wer Freund und Feind sein sollte! Mit dieser Erkenntnis bin ich glücklich, es ist gut so wie es ist. Manchmal können Verluste eben auch vorteilhaft sein und einem ein neues Lebensgefühl schenken, auf welches man dann überaus stolz sein kann, denn es ist aus eigener Willenskraft entstanden. Es ist so, wie aus einer Sucht zu entkommen.
 Evelin, ich habe dir aus deiner Sucht (Zigaretten) geholfen (wenn auch nur ein wenig, den entscheindenden Schritt hast du schließlich selbst getan!) und nun danke ich dir wirklich von ganzem Herzen, dass du mir ebenfalls aus meiner verholfen hast! Das ist das, was wahre Freunde ausmacht! Man muss nicht jeden einzigen Tag miteinander verbringen, um zu zeigen, wie wichtig jemand einem ist und dass man ihn gern hat. Du hast mir nicht nur das Gefühl gegeben, Freunde zu sein, sondern auch gezeigt, dass ich etwas Wert bin und es durchaus nicht schlecht sein muss, mit mir befreundet zu sein.

Was ist Freundschaft heutzutage? Richitg, eigentlich das Wichtigste für die Seele! Das Problem der heutigen Gesellschaft ist, dass man Menschen viel zu früh "Freund" nennt- meist schon kurz nach dem Kennenlernen. Ich gebe zu, es muss nicht unbedingt eine lange Zeit vergehen, um eine enge Freundschaft aufzubauen, manchmal kann man schon früh erkennen, dass man quasi seelenverwandt ist. Aber "Freundschaft" ist heute viel zu schwammig definiert: Jeder kann Freund sein ( allein auf Facebook hat man ja oft über 100 "Freunde"). 
Aber: "Wahre Freunde" sind kostbar und unbezahlbar, Leute. Wer welche hat, kann sich sehr sehr sehr sehr stolz schätzen. (Ich weiß, jeder glaubt, welche zu haben, aber das meine ich nicht!)
Bin froh, erkannt zu haben, wem wirklich was an mir liegt und wem ich tief im Innern scheißegal war, obwohl man es nie zugegeben hätte. Ich weiß bis heute nicht, was im Kopf dieser Frau vorgeht, was sie sich dabei dachte, so mit mir umzugehen und noch nicht einmal einsah (und einsieht), was sie mir damit antat. 
DAMIT IST ENDLICH SCHLUß!!! 

Sorry, ich musste mir alles von der Seele schreiben, damit es mir besser geht. Seelenfreiden wieder herstellen und so!
                                                                                                                                                    

Jetzt kommt der Buchtipp: Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind.
Auf das Buch bin ich wegen unserer lieben Deutschlehrerin gekommen. Sie wollte mit dem Buch die Schulzeit nach dem Abitur (ja es ist vollbracht, habe es hinter mir;))noch ein wenig interessant gestalten und hat es uns lesen lassen. Bin zwar noch nicht ganz durch, aber es gefällt mir sehr gut. Es ist ein Liebesroman, in welchem Emmi und Leo per Zufall (Fehler beim Eintippen einer Mailadresse) beginnen, sich E-Mails zu schreiben, obwohl sie sich gar nicht kennen. Die beiden entwickeln Interesse für den jeweils anderen und schreiben sich immer häufiger. Und so weiter und so fort. Am Besten, ihr lest mal bei einer Leseprobe im Internet rein. Oder leiht es euch spontan aus der Bibliothek und fangt einfang an, darin zu schmökern.

Tschüßikovski, bis dann, eure Abiturientin Julia
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